Das Jahr 2025 ist verflogen, 2026 steht vor der Tür. Zeit der Übergänge. EIn Niemandsland. Vieles lassen wir Revue passieren.  Wie haben wir das Jahr erlebt? Haben wir es ausgeschöpft? Sind wir mit uns im Reinen? Wo sind Lecks geblieben? Wo hat das Leben uns beschenkt? Haben wir es ergriffen, oder aufgeschoben? Welche Elementarereignisse haben wir in der Welt um uns herum erlebt? Standortbestimmungen an allen Ecken und Enden drängen sich auf.

Astrologisch betrachtet, hat diese Phase des Übergangs natürlich schon mit dem Eintritt der Sonne in den Steinbock am 21.12.2025 und dem Weihnachtsfest begonnen. Seither wächst das Tageslicht spürbar. Die Schwelle der längsten Nacht und der größten Dunkelheit ist überschritten. Es geht bergauf. Die Magie dieser Zeit zwischen den Welten, den Rauhnächten, beeindruckt auch uns aufgeklärte Menschen. In vielen Kulturen wird sie mit Ritualen zelebriert, mit Feuer, Rauch, Wasser, Lärm, Umzügen. All das dient der Vertreibung von noch vorhandenen aufgestauten dunklen Energien der vergangenen Wochen. Reinigungen sind uns im Alltag eine Selbstverständlichkeit, vor jedem Fest, das wir geben und vor jedem besonderen Anlass, den wir feiern. Der Beginn eines neuen Jahres ist auch ein solcher. Feuerwerke, Trommeln, Tanzen, Glocken, Masken… sind Instrumente dafür.

Unser Kalenderjahr beginnt jedoch am 1. Jänner um 0 h, mit unserem Neujahrsfest. Daher verwenden wir die Konstellationen dieses Momentes, um etwas über die Symbolik für den Start ins neue Jahr zu erfahren. Von Astrologen hören manche gerne, was die Zukunft bringen wird. Damit beschäftigen sich eher Statistiker und Modellierer. Astrologie beschreibt die Zeitqualität, also eine archetypische Matrix, mit Hilfe derer wir erkennen können, wofür eine Phase strukturell besser oder weniger gut geeignet ist. Wie wir diese Potenzialitäten aber mit Leben füllen, fällt unter Entscheidungsfreiheit. Angeblich mögen wir das ja gerne. Doch wir suchen doch häufig jemanden, der uns daran hindert und uns zu etwas Anderem nötigt, verführt…. Der Kosmos ist es allerdings nicht;)

Der Beobachter entscheidet, ob bzw. wann ein Apfel vom Baum fällt. Spannender Weise fällt er durch die Anziehungskraft der Erde auf sie herunter. Für einen Zu-Fall bedeutet das, wir ziehen ihn ebenfalls an, wie ein Magnet. Das  Ordnungsgefüge des Kosmos ermöglicht uns, Zusammenhänge zu sehen.

Wir starten ins Jahr 2026 mit einer wunderschönen Konjunktion von Sonne, Venus und Mars im Steinbock. Eine sprühende, freudvolle, knisternde Konstellation. Ideal für ein Fest, wenn wir einen klaren Rahmen definieren. Steinbock braucht Struktur und Form. Ansonsten könnte hier auch schnell etwas aus den Fugen geraten. Die Bereitschaft Puppen tanzen zu lassen, ist groß. Vielleicht auch weil wir vor dem Hintergrund des kollektiven Säbelrasselns gerne wieder einmal unbeschwert die Kräfte frei schwingen lassen möchten. Sonne und Mars sind ein enormes Energiebündel, das natürlich auch in Streit und Aggression umschlagen kann. Venus als Prinzip der Liebe, Schönheit und Diplomatie wird für Ausgleich sorgen. Dann taucht Eros auf.

Zum Vollmond am 3. Jänner auf der Achse Krebs (Mond)-Steinbock (Sonne) hin, kann sich diese Dynamik noch stark steigern. Nützen Sie diese Tage, feiern Sie das Leben, nachdem Sie zuvor Resümee darüber gezogen haben, wo Sie vielleicht etwas im Außen reduzieren könnten, um mehr Ihrem inneren Wesen gemäß zu leben. Fragen Sie sich, was Ihnen Lebensfreude bereiten würde, wenn nicht mehr alles möglich wäre, sondern es um Essenzielles ginge. All das sind Themen des Steinbocks. In der Stille, der Einkehr, der Tiefe liegt seine Urkraft.

Und diese können wir 2026 gut brauchen, denn es werden im ersten Halbjahr enorme kollektive Transformationskräfte endgültig wach, die schon 2025 ihre Einflugschneise erreicht haben, aber noch einmal Kehrtwenden machten. Jetzt ist Landezeitpunkt.

Wir schon erwähnt, werden 2026 alle langsam laufenden Prinzipien, also Uranus, Neptun und Pluto endgültig Ihre Lager in neuen Zeichen aufschlagen und harmonische Kräftebeziehungen miteinander eingehen. Das bedeutet einerseits historische Chancen auf eine völlig neu zu gestaltende Gesellschaft, generell eine deutliche Beschleunigung, da sich alle drei Kräfte für mehrere Jahre in schnellen, dynamischen Feuer- bzw. Luftzeichen aufhalten werden.

Sie werden jetzt vielleicht sagen, ja klar, damit ist die allgegenwärtige KI gemeint. Das ist jedoch nur die materielle Entsprechung, also ein Relikt aus der seit 2020 langsam zu Ende gehenden Erd-epoche. Maschineller, digitaler Fortschritt basiert auf Technik, Maschinen, also immer noch materiellen Vehikeln, um zu mehr Kompetenzen zu gelangen. Das ist einerseits faszinierend, bedeutet jedoch Abhängigkeit, denn Selbstkompetenz und Autonomie schwinden damit langsam.

Die Elemente Feuer und Luft sind jedoch in geistigen Bereichen zu Hause, dh es wird eine neue Bewusstseinsebene wach. Als der Mensch in der Renaissance lernte perspektivisch zu sehen und dadurch auch Perspektiven malen konnte, erlebte die Menschheit eine ähnliche Wandlung des Bewusstseins. Viele bemerken schon seit einiger Zeit ein Sensibilisieren, Verfeinern ihrer Sinneskanäle, Erfahrungen von mehr Toleranz, Großzügigkeit und Offenheit werden häufiger,  das Durchschauen (heißt ja Per-spektive) von Mustern gelingt schneller, wir lassen uns nicht mehr so schnell verstricken und spalten. Mentale Kräfte und Verbindungen werden deutlich stärker. Wir würden Sie Ihre Wahrnehmungen beschreiben? Verändert sich etwas? All das bewirkt den Einstieg in die Luft-Epoche, wo Menschenrechte, Individualität und freier Geist (Pluto im Wassermann) im Zentrum stehen werden.

Eine neuralgische Zone entsteht um die Konjunktion von Saturn mit Neptun auf 0´im Zeichen Widder, die am 20. Februar exakt werden wird. Hier treffen sich Visionen einer Welt von Einheit und Ganzheitlichkeit (Neptun) mit Saturn, dem Realist und Formgeber im besten, aber auch Zensor und Exekutor im weniger erfreulichen Sinne. Wir haben eine große Bandbreite an möglichen Erscheiungsebenen, die wir alle mitgestalten und mitverantworten werden. Das Zeichen Widder steht für einen ungestümen Durchbruch neuer Lebensimpulse, aber auch für die pure Lust am Kampf, Rivalisieren und Kriege zu führen. Wenn Neptun bei Manchen die Sehnsüchte nach Siegen ins Unendliche steigert, wird es besonnene Saturn-Stimmen geben müssen, die von der Realisierung abraten. Neptun führt uns entweder durch ungestillte Sehnsüchte in Scheinwelten, Süchte, Illusionen, Irrwege, oder lässt uns erkennen, worum es wirklich geht – auf einer transzendenten Ebene sind wir alle im selben Boot und in Wirklichkeit verbunden.

Diese Konjunktion findet zyklisch alle 36 Jahre statt. Während der letzten Phase 1990 kam es zur Öffnung zwischen Ost- und West-Europa. Vor- und Nachgeschichte sind bekannt. Die hergestellte äußere Einheit (Neptun) hat erst mit der Zeit (Saturn) gezeigt, wo es an innerer Einheit bis jetzt zu arbeiten gilt. Wir können historisch den roten Faden weiter spinnen, indem wir immer weiter 36 Jahre zurück gehen und so die Basis für die aktuelle Lage erkennen.

Es heißt, die Intelligenz des Menschen bewirkt, dass er aus Fehlern lernt. Auch wenn er oft, wie auf einem Formel-1-Ring im Kreis fährt, gilt es bei jeder Runde wacher zu werden. Eine Überlebensfrage.

Die Konstellationen der kommenden Monate beinhalten DIE Chance, aber auch die Aufforderung, einen schnellen Boxenstopp zu machen (Saturn im Widder), Innezuhalten, Fahrzeug zu wechseln und sich völlig neuen Visionen zu öffnen (Neptun im Widder). Kurswechsel ist angesagt.

Möchten Sie wissen, was das für Sie bedeutet, so braucht es natürlich ein persönliches Beratungsgespräch.

Da Gedanken ja Realität erschaffen, wünsche ich Ihnen und uns Allen in diesem Sinne ein SCHÖNES, GLÜCKLICHES, FRIEDLICHES 2026!

Herzlich
Michaela Köllensperger

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