Am Samstag 20. Dezember 2025 um 2 h 44 findet der letzte Neumond dieses Jahres statt. Neumond steht in jedem Mondzyklus für die Dunkelmondphase. Die jetzt neu aufkeimende, frische, lebendige Energie ist noch unsichtbar, aber stark wirksam. Kein Licht erhellt die dunkle Nacht.

Es ist ein ganz besonderer Zeitpunkt, denn nur einen Tag später, am 21.12. um 16 h 04 erleben wir fast zeitgleich auch die Wintersonnenwende, die längste Nacht des Jahres, wenn die Sonne am 21.12. auf 0´in den Steinbock eintritt.

Damit befinden wir uns in einem 2fachen Schwellenbereich, einer magischen Zeit. Dunkelheit bedeutet eine Nachtmehrfahrt in die Welt des Unbewussten, die Welt unserer Schatten, unserer Träume und damit auch unserer Ressourcen.
Intuitiv verwenden wir Kerzen als Symbole und Instrumente zur Erhellung. Schließen wir die Augen, so schauen wir in unser Inneres, horchen in unsere seelischen Befindlichkeiten hinein. Während des Tages vermeiden wir das. Wir gestalten unser Leben und meinen, was wir sehen, erkennen, begreifen und formen können,  wäre bewusst gelebt, weil sichtbar. Wenn wir reflektieren, entdecken wir meist – weit gefehlt!

Selten sind wir tagsüber präsent, aufmerksam und achtsam genug, um das Bewusstes Leben nennen zu können. Meist befinden wir uns eher „neben der Spur“. Das macht uns persönlich und als Gesellschaft unkonzentriert, damit steuer- und  manipulierbar. Wir befinden uns also in gewisser Weise im Schläfermodus.

Genau darum geht es jetzt in dieser Phase, sie wirkt wie ein Portal
(0´Steinbock gilt als elementarer Übergang in eine andere Dimension). Etwas führt uns in und durch die dunkelste Zeit des Jahres und unsere verdrängten Gefühle. Es zwingt uns zur Einkehr, zu Reflexion und im besten Sinn zu Selbsterkenntnis. Die Außenumstände haben Hebammenfunktion. Auffallend anhaltender Dauernebel, fehlendes Sonnenlicht lassen  uns selbst während der wenigen Tageslichtstunden selten auf- und frei durchatmen. Ganz zu schweigen von den dauernd flutenden Informationsfeldern aus allen Medien und Ebenen. Etwas in uns scheint jetzt langsam zu erkennen, dass es um Wesentliches geht. Essenzielles in uns ist gerade dran, will gesehen, entwickelt und geformt werden.

Der Neumond befindet sich auf 28´ im Zeichen Schütze. Was dieses Zeichen ausmacht, ist sein Glaube an und Vertrauen auf etwas Höheres, seine Hoffnung auf neues Leben, neuen Geist, seine Freude am Reisen zu Menschen unf Kulturen. Sinnsuche und Toleranz gehören zu seinen Grundqualitäten. Spannender Weise weist der Neumond auf 28´ im Schützen derzeit genau in Richtung des Zentrums unser Galaxie. Unsere gesamte Milchstrasse kreist  um dieses riesige schwarze Loch, das daher galaktisches Zentrum genannt wird, oder auch Sagittarius (engl. Schütze) A.

Faszinierend an schwarzen Löchern ist, dass sie aussen völlig schwarz erscheinen, innen jedoch unfassbar helles Licht existiert. Sie verschlingen alles, was in Ihre Nähe kommt und geben auch unvorstellbare Energiemengen ab. Diese treffen natürlich auch auf unseren Planeten Erde auf. Ebenso wie die heftigen Sonnenstürme.

Was bedeutet das für uns zur aktuellen Konstellation? Dieser durch das galaktische Zentrum enorm aufgeladene Neumond trägt starke Hoffnungsschimmer in sich, im Moment noch verborgen. Sie warten jedoch darauf, durch bewusste Entscheidungen und Handlungen (Sonne) in eine sinnvolle (Schütze) Realität verwandelt zu werden. Gedanken erschaffen Realität. Glaube versetzt Berge.

Die Wintersonnenwende am 21.12. bedeutet, der kürzeste Tag, also das maximal geschwächte Licht, erlebt einen elementaren energetischen Turnaround. Es ist Zeit, den neuen Lebensimpuls wahrzunehmen, der sich nur in der tiefsten Dunkelheit erschließt. Ab jetzt wächst das neue Leben – deshalb feiern wir 3 Tage später, am 24.12. das Weihnachtsfest. Die Geburt des Lichts steht für die Geburt des neuen Geistes, das neue Bewusstsein. Die Ausrichtung liegt in uns.

Die Merkur/Lilith-Uranus-Opposition vor einigen Tagen, am 11.12. war schon in vieler Hinsicht ein aufrüttelnder Vorbote. Vieles kam unerwartet. Schöne, traurige, unverständliche und doch auch sinnstiftende Botschaften haben sich die Tür in die Hand gegeben. Die größere Absicht dahinter war, wir sollen umdenken, Komfortzonen verlassen und uns auf eine philosophische Wanderschaft (Schütze) begeben.

Lilith im Skorpion war jetzt monatelang Tabubrecherin in vielen dunklen, verdrängten Bereichen, hat dort Vieles ans Licht gebracht, radikale Perspektivenwechsel angestoßen. Doch jetzt wechselt sie am Tag der Wintersonnenwende ebenfalls in das Zeichen Schütze. Sie wirkt damit als enorme Verstärkung dieser Qualitäten, oder entwickelt einen Fanatismus in Glaubensfragen, der hier all unsere blinden Flecken zu Tage fördert. Der Blick in den Spiegel anstatt Sündenböcke zu suchen, bringt Heilung in unsere festgefahrenen Weltbilder (Pluto im Wassermann) und befreit das Leben.

Es ist ein plutonisches Konstrukt, dass Menschen immer Kriege für mehr Wohlstand, Macht, Sicherheit führen müssen und dabei jede Menschlichkeit verlieren sollen, können, dürfen.…. Roboter als Krönung der Schöpfung zu betrachten? Eine Möglichkeit. Lebenswert? Was bedeutet dann Weihnachten – als Fest des Friedens und der Neugeburt noch? Fake-news? Wie glaubwürdig sind wir noch? Spannendes Wort…

All das sind Fragen des Schützen. Brennende Fragen! Wir reden von einem Feuerzeichen. Seine Existenzgrundlage sind Begeisterung, Glaube, Vertrauen, Sinn und Bedeutung – ansonsten droht Depression, also das Fehlen all dessen. Eines der aktuellen Hauptsymptome in allen Altersschichten. Warum? Sind wir vielleicht vom Weg falsch abgebogen? Es gibt keine falschen Wege, nur Umwege, die uns erfahren lassen, dass es vielleicht Zeit wäre umzukehren.

Neumond, Wintersonnenwende, Weihnachten – WENDEZEIT.
Das ist die Sprache des Kosmos (griech. Ordnung) und wir bekommen derzeit jede Menge Schützen-Hilfe im wahrsten Sinn des Wortes, selbst aus dem galaktischen Zentrum.

Ein potenzieller Bewusstseinssprung, wenn wir alte festgefahrene Glaubenssätze auslassen, sie in Frieden verabschieden und sie dem Fluß des Lebens überlassen. Dann ist das neue Licht sichtbar.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Frohe und vor allem Friedliche Weihnachten

Von Herzen

Michaela Köllensperger

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