Heute 5.12.2025 sind wir im aktuellen Mondzyklus am Höhepunkt angelangt. Vollmond entspricht immer dem Energiemaximum einer Phase. Den Impuls haben wir bei Neumond im Skorpion am 20.11.2025 gelegt. Einen Bewusstseinsbogen soweit zu spannen, ist im Alltag selten möglich, doch die Reflexion bringt immer etwas ans Licht. Meist drängen uns die Ereignisse um den Vollmond ohnehin dazu und wenn es nur besondere Träume sind.
Dieser Vollmond findet im Zeichen der Zwillinge statt, einem unglaublich umtriebigen, neugierigen, offenen, lustigen und wendigen Prinzip. Sein Bedürfnis nach Abwechslung, Leichtigkeit und Ungebundenheit treibt es oft zu Tricks und Ausweichmanövern. So schnell kann man gar nicht schauen, ist Zwilling wieder weg, sagt das Gegenteil von zuvor…. Meister der Medien und Kommunikation…
Die große Herausforderung dieses Vollmondes ist jedoch das Quadrat, welches er zur Mondknotenachse in den ganzheitlich suchenden Fischen bildet.
Mondknoten haben immer auch etwas mit den aktuellen, großen Themen der Menschheit zu tun. Wie ein Kompass zeigen sie dorthin, wo unser Fokus hingelenkt werden muss, um uns in der Welt orientieren zu können. Seit Jänner 2025 und noch bis August 2026 geht es hier um das Zeichen Fische und seinen Herrscher Neptun, als zu entwickelndes Thema. Da es sich um eine Achse handelt, müssen wir den Gegenpol, also das Zeichen Jungfrau am absteigenden Mondknoten immer mit einbeziehen.
Jungfrau richtet den Blick aufs Detail, braucht geordnete Umstände, kann schwer mit Chaos und offenen Systemen umgehen. Der absteigende Mondknoten aktiviert hier den Krisenmodus, dh Sicherheit wird zu einem häufig zwanghaften Thema, Angst wird schnell geschürt, sich ein-oder unterordnen wird zum Mittel der Wahl, um sich wenig Risiken auszusetzen, Anpassung scheint Normalität zu werden. Daran leidet oft psychische und physische Gesundheit.
Die Sonne befindet sich derzeit im Zeichen Schütze und steht für das Gegenteil. Sie ist immer im Glauben an und Vertrauen auf etwas Größeres unterwegs, sucht Synthesen, reist gerne um die Welt, um sich mit anderen Kulturen zu verbinden, von denen sie Sinnvolles mitbringt, es integriert und zu einer wachsenden, toleranten Weltanschauung weiter webt. Schütze ist ja auch das Zeichen des Advents, also des Wartens auf die Ankunft des neuen Lichts, des neuen Lebens.
Einerseits verbindet die Zeichen Zwillinge (Vollmond) und Schütze (Sonne) das Wissen und Erkennen wollen. Doch andererseits zweifeln die Zwillinge alles an, worauf Schütze vertraut und Schütze wird oft von Hybris getrieben, von der das Nachfragen der Zwillinge ihn wieder herunter holt. Das Licht der Sonne (Bewusstsein) fällt jetzt auf Mondhaftes in den Zwillingen. Eine Paradoxie. Mond steht für die Welt der Gefühle, das Irrationale und Zwillinge für Denken und Rationalisieren. Fazit: Eine gute Zeit, um über Gefühle und das Irrationale, Zwiespältige zu reden. Gespräche über das Ungesagte stehen hoch im Kurs.
Wir identifizieren uns generell sehr schnell mit einem Prinzip und machen gerne das Andere zum Problem. Dieses Polarisieren lehrt uns die Astrologie als größten Irrtum. Beides sind nur 2 Seiten einer Medaille, die wie eine Schaukel einmal mehr in jede Richtung schwingt und die Rückkoppelung ist ein Naturgesetz. Beides brauchen wir, um zu sinnvollen Ergebnissen für die Menschheit (Mondknotenachse) zu kommen.
Der aufsteigende Mondknoten in den Fischen gibt den Grundton der Ausrichtung der aktuellen Gesamtkonstellation an. Fische suchen immer den transzendenten Hintergrund, der uns alle verbindet, aus dem wir alle kommen, in dem alles in Ordnung ist, nicht zu verwechseln mit – gut ist. Es braucht diese Metaebene, also das Einverständnis damit, dass all die Schattenthemen wie Besserwisserei, Trickserei der Zwillinge-Schütze-Themen entweder noch auf die Spitze getrieben werden könnten und uns durch Rechthaberei der Jungfrau (absteigender Mondknoten) in die absolute Sackgasse führen, oder wir den holistischen Ansatz der Fische anerkennen, der bedeuten würde, eine bestimmte Machtaufgabe führt zu Menschlichkeit für Alle. Dann öffnen sich Gestaltungsräume, Bewusstseinsräume, Beziehungsräume… für die wir vorher blind waren. Wir entscheiden.
Schon im alten Ägypten waren die legendären Überschwemmungen des Nils (Neptun, Fische) gefürchtet, bis man erkannte, dass sie durch Beobachtung der Planeten und Gestirne (Jungfrau) vorher berechenbar wurden. Ab dann wurden sie zum kostbaren Gut, denn sie haben das Land extrem fruchtbar gemacht. Neptun und Fische sind nicht bezwingbar, es braucht Hingabefähigkeit und Respekt Ihrer Natur. Dann ist Kooperation möglich. Und das anzuerkennen, ist gerade unsere Aufgabe.
Herzlich
Michaela Köllensperger
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